Bohnenschmuck

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Herzlich Willkommen auf den Seiten von BOHNENSCHMUCK

 

 

Der hier gezeigte Schmuck wird unter Verwendung alter und 

fast in Vergessenheit geratener Bohnensorten hergestellt.

 

 

 

 

Liebe Bohnenfreunde und -freundinnen!

Mit diesem schönen Bild begrüßen die Macher der "Bohnenschatztruhe" (siehe unten) das neue Jahr. Bei mir war das Jahr 2015 leider nicht so gut, es gab wenig Interessenten und Bestellungen. Ich bin gespannt, was 2016 bringen wird! Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes Jahr 2016 und unserer Mutter Erde Frieden und mehr Dankbarkeit der Menschheit für all das, was sie uns täglich schenkt!

 


Carpe diem - Bohnenschatztruhe

Liebe Bohnenfreunde! Heute möchte ich Ihnen ein spannendes Projekt von Cordula Metzger aus Labenz vorstellen. Schon seit mehreren Jahren berichtet die Gartenfreundin in ihrem Gartentagebuch online über ihre Gartenaktivitäten. Seit kurzem organisiert sie eine Art Bohnensorten-Tauschbörse. Ihre BOHNENSCHATZTRUHE erreichen Sie unter

http://carpediem-living.blogspot.de/p/the-bean-treasurse-chest-die-bohnen.html 

Viel Spaß beim Stöbern und Tauschen!


Liebe Kundinnen und Kunden von "Bohnenschmuck"!

Mein Bohnen-Projekt wurde im Sommer 2014 als UN-Dekade-Projekt "Biologische Vielfalt" ausgezeichnet. Die bekannte Fernsehköchin und UN-Dekade-Botschafterin Sarah Wiener nahm die Auszeichnung in der Bundesstiftung Umwelt (Osnabrück) vor. 

Klicken Sie HIER, um Näheres zu erfahren!

  

 

 

 

Warum alte Bohnensorten?

 

Innovative Produkte aus alten Arten und Sorten

 

Herstellung

 

Prominente Bohnenschmuck-Trägerinnen

 

Rückmeldungen von Kunden und Kundinnen

 

NEU! Spannende Links

 

Kunst mit Bohnenvielfalt !

Die Künstlerin Petra Sophia Ott 
aus dem bayerischen Ort Waal hat Kunstwerke geschaffen, in die sie die Bohnenvielfalt in wunderbarer Weise integriert hat. Werfen Sie einen Blick auf einige ihrer Bilder!

 

 

rechts: Der Übergang"

 

 

 


Die Vereinten Nationen  haben am 20. Dezember 2010 die Jahre 
2011 bis 2020 zur UN-Dekade der Biodiversität erklärt.

 

 


Das Bohnenschmuck-Projekt wurde am 25.02.2011 von der dm-Drogeriemarktkette im Rahmen ihres Projektwettbewerbes "Ideen-Initiative-Zukunft" ausgezeichnet und mit 250 Euro gefördert.

 

 

 

Warum alte Bohnensorten?

Alte Bohnensorten sind in Größe, Farbe und Muster sehr unterschiedlich. Sie sind im Verlaufe von Jahrhunderten entstanden und stellen ein reiches kulturelles Erbe dar. Viele dieser Sorten sind heute vom Verschwinden bedroht, viele andere sind bereits für immer verloren. Aber niemand weiß, welche Eigenschaften die Kulturpflanzen von morgen angesichts vielfältiger Veränderungen (Klimawandel, ökologische Anforderungen etc.) aufweisen müssen. Die Sortenvielfalt landwirtschaftlicher Kulturpflanzen ist ein Schatz, der seinen Wert vermutlich erst in der Zukunft offenbaren wird.

 

 

Innovative Produkte aus alten Arten und Sorten

Um solche Sorten vor dem Verschwinden zu bewahren, müssen sie wieder angebaut und einer Nutzung zugeführt werden. Dies zu ermöglichen, hatte sich ein von der EUREGIO gefördertes Projekt (Laufzeit 2003-2007) zum Ziel gesetzt. Die Bohnenvielfalt ist von faszinierender Schönheit. Daher war sie uns zu schade, nur im Eintopf zu landen. Ein Projektergebnis war daher der Bohnenschmuck, der seitdem von mir in Eigeninitiative weiter entwickelt und vermarktet wird.  

 

Herstellung

Die Bohnensorten stammen von verschiedenen ehrenamtlichen Erhaltern und Erhaltungsinitiativen. Sie werden in einem ökologisch arbeitenden Gartenbaubetrieb in Dortmund (Werkhof Projekt) angebaut und vermehrt. Der Schmuck wird von mir persönlich in reiner Handarbeit hergestellt. Ein Teil des Kaufpreises geht an den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN), der sich für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung bedrohter Kulturpflanzenarten und -sorten einsetzt.

 

 

Prominente Bohnenschmuck-Trägerinnen:

 

Starköchin Sarah Wiener hatte im Mai 2008 die Schirmherrschaft über den internationalen Vielfaltsmarkt "In safe hands", der als Parallelveranstaltung zur zeitgleich stattfindenden UN-Konferenz zur CBD (Biodiversitätskonvention) auf dem Bonner Münsterplatz organisiert worden war. In diesem Zusammenhang durfte sie such über ein Bohnencollier freuen, das sie hoffentlich oft trägt...

Am 19. Februar 2009 hatte die Initiative "Frauen für die Vielfalt"  aus der Region Kitzingen einen berühmten Gast: Frau Dr. Vandana Shiva aus Indien (links) sprach über biologische Vielfalt, deren Gefährdung und was man dagegen tun kann. Vandana Shiva ist Trägerin des alternativen Nobelpreises! Mehr Info bei http://www.navdanya.org/. Ich habe ein Vielfalts-Collier für Frau Shiva entworfen (Bild unten), welches ihr an dem Vortragsabend überreicht wurde.

 

Am 24.Oktober 2009 war dort das Ehepaar Louise und Percy Schmeiser aus den USA zu Besuch, um über ihren mutigen und erfolgreichen Kampf gegen die Machenschaften des Gentechnikriesen Monsanto zu berichten. Auch die Schmeisers sind Träger des alternativen Nobelpreises.

Louise Schmeiser freute sich sehr über das Bohnencollier, das ihr die "Frauen für die Vielfalt" überreichten. 

Nun hat es auch ein Bohnencollier nach Afrika verschlagen. Adrienne Mukamitali von der ruandischen Diözese Nyundo bekam es von Marianne Schöne aus Ostbevern als Geschenk überreicht. Die katholische Kirschengemeinde St. Ambrosius in Ostbevern verbindet mittlerweile eine  20-jährige Partnerschaft mit der Diözese Nyundo in Ruanda.